1.) Im Februar 1989 fährt in Dießen auf Gleis 3 ein 628.2 ein. Links sind die noch vollständig vorhandenen Ladegleisanlagen vorhanden.
2.) Obwohl keine Zugkreuzung stattfand wurde der 628 über das Nebengleis Gleis 3 geleitet.
1.) 628 014 als E 3669, der nur sonntags verkehrt, um 14:15 bei der Einfahrt am nördlichen Bahnhofskopf, vorbei am Stellwerk 2.
2.) Der Nachschuß zeigt das Bahnhofsareal und den hinten hängenden 628 004. Rechts im Bereich der Ladestraße sorgt ein Schrotthändler für Wagenladungen. Das gekappte Gleis links ist ein ehemaliges Kohlenladegleis, an dessen Ende sich ein Kohlebunker befindet, von dem aus früher die Dampfschiffe des Ammersees mit Kohle versorgt wurden.
3.) Das großzügige Empfangsgebäude des Luftkurortes Dießen. Es ist das größte Betriebsgebäude entlang der Ammerseebahn und wurde 1902 errichtet.
4.) Die südliche Ausfahrt. Auch hier gibt es einen mechanisch bedienten Bahnübergang, dessen Schranken allerdings so gut wie immer geschlossen sind. Er dient ausschließlich als Fußgängerübergang bei Hochwasser des Ammersees, wenn die im Vordergrund sichtbare Fußgängerunterführung überflutet ist.
5.) Nochmal zurück zur nördlichen Ausfahrt. Zu sehen ist neben dem Stellwerk und dem Bahnübergang auch die Laderampe.
6.) An der Ladestraße wartet eine Wagenladung Schrott auf die Abholung. Dahinter steht ein MAN-Tanklastzug, der womöglich von einem Flughafen oder Fliegerhorst stammt, aber hier wohl leider auch auf die Verschrottung wartet.
7.) 218 232 bei der Einfahrt in Dießen mit der RB 4119, die nur samstags fährt.
8. + 9.) Ein kurzer Halt, dann röhrt 218 232 mit ihrem Dreiwagenzug weiter bis Weilheim, das um 13:09 erreicht sein wird.
10.) Bilder vom Winter 1998 von der Zugkreuzung zwischen RB 4109 und RB 4112. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um zwei der insgesamt vier 928.0 aufs Bild, die 1980 aus 628 006, 628 007, 628 016 und 628 017 entstanden sind. Ihnen wurden die Motoranlagen ausgebaut und behielten aber bis 1991 als VS 628 ihre bisherigen Nummern bei. Erst dann wurden sie in 928 umgezeichnet und erhielten die Ordnungsnummer des jeweiligen VT, mit dem sie seither gekuppelt waren.
928 024 (ex 628 007) und 628 024 als RB 4116 nach Augsburg. Die Motorlosen mit Gepäckabteil wurden jeweils den Motorwagen ohne Gepäckabteil zugeführt und umgekehrt. Ursprünglich hatten 628 001 – 010, sowie 628 021 und 022 ein Gepäckabteil, 628 011 – 020, sowie 628 023 und 024 keines.
11.) 928 021 (ex 628 016) und 628 021 bei der Ausfahrt Richtung Weilheim. Dieses Gespann tanzt etwas aus der Reihe: 928 021 hat bei der Modernisierung etwa 1995 als einziger ein 1. Klasse-Abteil hinter dem Führerstand bekommen. Der anführende 628 021 wurde seines Gepäckabteils beraubt, dort wurde stattdessen der 2. Klasse Fahrgastraum erweitert.
12.) Die nördliche Bahnhofsausfahrt mit Stellwerk.
13.) Blick zwischen den nahen Bootshäusern hindurch hinaus auf den See und den Andechser Kirchturm gegenüber.
14.) Winterlicher Abstecher an das nördliche Ende des Sees. Ein Blick nach Stegen am Nordrand des Sees: der Winter 96/97 und vor allem der Januar 1997 war ziemlich eisig – der Ammersee war zugefroren, so dass man ihn überqueren konnte. Ende Februar treiben noch die letzten Eisschollen am Anleger in Stegen, wo u. a. der Raddampfer „Dießen“ überwintert. Das Schiff auf der rechten Seite ist die „Utting“, die heute als „Alte Utting“ in München als Gastro- und Veranstaltungslocation dient.
15.) Auf der anderen Seite des Stegs sind noch größere Eisschollen. Im Hintergrund das Werftgebäude der Ammerseeflotte.
16.) Blick vom nördlichen Ende des Sees Richtung Süden. In der Mitte die Kirche von Dießen. Ganz links sind die Antennen der Erdfunkstelle Raisting zu erkennen. Im Hintergrund erheben sich die Alpen.
17. + 18.) Schwenk auf die linke Seite der Stegener Bucht. Im kaltgrünen Wasser nutzt schon ein Surfer den Frühjahrs-Föhnwind.
19.) Das Bootshaus steht im glitzernden Eis, als wären es lauter Glasscherben.